Top 20 Lugano Vacation Rentals
Der Platz war absolut voll und so musste ich mit dem weiter unten gelegenen Parkplatz vorlieb nehmen, auf dem man auch übernachten darf. Die Übernachtung kostete 20 Euro und wenn man nur parken wollte, dann musste man 5 Euro pro Stunde bezahlen.
| Casino | Spielautomaten | Tischspiele (Anzahl) | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Casino di Campione | ca. 500 | Roulette, Blackjack, Baccarat (50+) | Historisches Spielsalon-Ambiente |
| Casinò Lugano | über 300 | Alle Klassiker (40+) | Poker-Turniere, Texas Hold'em Room |
| Casinò Baden | ca. 250 | Roulette, Blackjack (30+) | Automaten-Palais, tägliche Poker-Turniere |
| Casinò Locarno | ca. 200 | Roulette, Blackjack (20+) | Moderne Ausstattung, Fokus auf Automaten |
Der Gegenwert war ein Stellplatz, auf dem man nur ganz eng stehen konnte und der auch nicht wirklich ruhig gelegen war. Dafür war aber der Sacro Monte sehenswert und dort vor allen Dingen die Aussicht auf die kleine Isola di San Giulio.
- Grenzübergang Chiasso/Como für Zufahrt zu Tessiner Casinos
- Grenzübergang Ponte Chiasso/Brogeda
- Grenzübergang Stabio/Viggiù
- Grenzübergang Brusino Arsizio/Porto Ceresio
Der Ausblick hat mir sehr gut gefallen. Auch die Ortschaft Orta San Giulio fand ich sehr schön. Dafür muss man jedoch von dem Berg zum Ufer hinabsteigen und nachher den steilen Weg wieder hinauf, wenn man zum Parkplatz zurück möchte.
| Land/Kanton | Mindestalter | Ausweispflicht | Eintrittsgebühr (ca.) |
|---|---|---|---|
| Italien (Campione) | 18 Jahre | Ja (Personalausweis/Pass) | keine |
| Schweiz (Kanton Tessin) | 18 Jahre | Ja (Personalausweis/Pass) | 10 CHF |
| Schweiz (Kanton Aargau) | 18 Jahre | Ja (Personalausweis/Pass) | 10 CHF |
| Schweiz (Kanton Graubünden) | 18 Jahre | Ja (Personalausweis/Pass) | 10 CHF |
Außer, man geht einmal um den Berg herum.
| Casino | Nächstgelegene Stadt | Distanz zur Grenze | Anmerkung zur Anreise |
|---|---|---|---|
| Casino di Campione | Lugano (CH) | Enklave in der Schweiz | Zollfreie Zone, Bootsanleger am See |
| Casinò Lugano | Lugano (CH) | ~10 km von Italien | Direkt am Bahnhof, Autobahnanschluss A2 |
| Casinò Baden | Zürich (CH) | ~40 km von Italien | S-Bahn-Station "Baden Casino" direkt vor Ort |
| Casinò Locarno | Locarno (CH) | ~15 km von Italien | Gut erreichbar von der Autobahn A13 |
Das geht entlang der Straße natürlich auch.
Studienreise in die Lombardei: Comer See und die „Geigenbauerstadt“
In einer kleinen Bäckerei kaufte ich mir ein Stück bei dem älteren Herrn, der mich natürlich fragte, wie groß das Stück Pizza sein soll. Denn bezahlt wird in solchen Fällen die Pizza nach Größe bzw. dem damit verbundenen Gewicht. Lecker war sie und ich freute mich ja schon lange Zeit auf die echten italienischen Pizzen. Als ich nach dem rund vier Kilometer langen Rückweg wieder am Stellplatz ankam, war nicht nur die letzte Stellfläche belegt, sondern auch der Parkplatz vor dem Stellplatz.
Charmanter Retro-Look
Rund 15 weitere Wohnmobile standen dann noch davor. Ich hatte meinen Platz und eine angenehme Nachtruhe. Nachdem ich die Region rund um den Comer See verließ, steuerte ich auf das nächste Gewässer zu. Der berühmte Lago Maggiore sollte in Oberitalien mein nächstes Ziel sein und als Sehenswürdigkeit besuchte ich zunächst einmal den Koloss San Carlo. Um sie zu erreichen kurvte ich ein wenig durch die engen Straßen von Arona, weil ich nämlich partout nicht auf das Navi hören wollte.
Sind Haustiere im Alpino erlaubt?
Später sah ich, dass die vorgeschlagene Strecke des Navis die bessere und einfachere Wahl gewesen wäre. Gut, dass das Ding nur ein Stück Technik ist und ich mich nicht für mein genervtes Gefluche entschuldigen muss. So oder so kam ich am Koloss an, der cas neue casino osterreich den heiligen Karl Borromäus darstellt. Seine Skulptur in Oberitalien diente später als Vorbild für den Bau der Freiheitsstatue in New York. Besteigen kann man die Skulptur von innen, um dann einen schönen Ausblick auf den Lago Maggiore zu genießen. Mit dem Lago d’Orta verließ ich vorläufig die oberitalienischen Seen komplett und fuhr weiter nach Westen. Für das Aostatal war es noch zu früh, um gescheite Fotos zu machen.
Toller kleiner Ort – Candelo in Oberitalien
Aber das eigentliche Ziel in Stresa sind die Borromäischen Inseln, die sich innerhalb einer Bucht des Lago Maggiore befinden. Weiter ging die Fahrt durch Baveno nach Gravellona, womit ich den Lago Maggiore verließ und den benachbarten Lago d’Orta, ins Auge fasst. Auf dem Weg dorthin hielt ich mal wieder an einem Einkaufszentrum an, erledigte einige Einkäufe und fuhr nach Orta San Giulio. Direkt am dortigen Sacro Monte, einem der Unesco-Weltkulturerben in Oberitalien, gibt es einen Wohnmobilstellplatz. Doch dieses Mal lag das Glück nicht auf meiner Seite. Daher verlegte ich den Besuch des Tals auf die nächste Reise. Aber den kleinen Ort Candelo bei Biella besuchte ich noch. Dort befindet sich eine kleine mittelalterliche Speicherstadt innerhalb der Altstadt, die einfach nur schön zu besichtigen ist. Sie ist nicht groß und auch nicht weltberühmt, aber schön. Idealerweise gab es in unmittelbarer Nähe noch einen kostenlosen Wohnmobilstellplatz am Rande der Speicherstadt.
- Shuttlebusse von italienischen Grenzstädten zu Tessiner Casinos
- Gute Anbindung an Autobahn A2 (Schweiz) und A9 (Italien)
- Bahnverbindungen von Mailand nach Lugano und Chiasso
- Parkplätze meist kostenpflichtig, aber ausreichend vorhanden
Von diesem aus kann man auf die Kirche und die Stadtmauer blicken. Außerdem hat man hier seine absolute Ruhe. Es war mir schon fast ein wenig unheimlich, weil der Platz, auf den immerhin 20 Wohnmobile passen, absolut leer war. Kurz nach mir kam aber noch ein anderes Wohnmobil. Dieses fuhr sehr zielstrebig, was sich auch leicht erklären ließ. Der Fahrer, den ich kurz grüßte, wohnte in Candelo und nutzte den Stellplatz, um sein Fahrzeug dort zu parken. Macht Sinn, denn innerhalb der kleinen Gassen hätte er arge Probleme gehabt. Also ließ er sein Wohnmobil stehen und ich war wieder alleine auf dem Wohnmobilstellplatz. Am Abend kamen zwar zwei weitere Fahrzeuge, aber die waren ebenfalls sehr zielstrebig und wollten lediglich Wasser tanken. Und dann kam es wie es kommen musste.
Hotels in Campione d’Italia buchen
Bei Cernobbio wechselte ich auf die Uferstraße und fuhr gemütlich gen Norden. Die Straße ist teilweise recht eng und größere Wohnmobile haben es hier nicht ganz so leicht. Selbst mit dem Kastenwagen war die ein oder andere Engstelle ein wenig nervig. Doch ich wollte mir gerne die kleine Insel Comacina (Isola Comacina) anschauen. Sie ist die einzige Insel im Comer See, wird ständig von Prominenten besucht und ist selbst vom nahe gelegenen Ufer schön anzuschauen, besonders mit dem Türmchen, dass sich am Ufer des Festlands im Vordergrund erhebt.
Außenpool vor Ort
Nach ausgiebiger Besichtigung steuerte ich mein Wohnmobil wieder nach Süden und fuhr zurück nach Cernobbio. Ich wusste von einem dortigen Wohnmobilstellplatz, der mir generell zusagte und auf dem ich gerne unterkommen würde. Allerdings hatte ich kaum Hoffnung, dass es einen freien Platz geben würde. Es war offensichtlich noch früh genug und ich bekam den vorletzten Platz in der hintersten Ecke. Ich schnappte mir meinen Rucksack und ging zunächst die Straße hinab zum Einkaufszentrum, um mir ein paar Vorräte zu besorgen.
Vielfältige Freizeitmöglichkeiten
Beim Betreten des Supermarktes innerhalb des Einkaufszentrums wurde ich von einem Sicherheitsmitarbeiter freundlich gebeten, den Rucksack in einem der Schränke zu deponieren. Das stank mir ein wenig, denn in dem Rucksack befindet sich meine nicht gerade günstige Ausrüstung und in der Regel lasse ich den Rucksack und den darin befindlichen Inhalt nie aus den Augen. Ehrlich gesagt fragte ich mich, warum ich den Schränken des Supermarktes vertrauen sollte, wenn umgekehrt der Supermarkt mir nicht vertraut? Nach den Einkäufen war noch genügend Zeit, um entlang der lauten Uferstraße gemütlich von Cernobbio bis Como zu laufen. So konnte ich noch ganz entspannt am Abend durch die Altstadt laufen und mich zugleich über das erste Stück Pizza auf der Reise freuen. Es war mittlerweile schon dunkel und es näherte sich ein Pkw. Den ganzen Abend kam kaum einer und jetzt wo es dunkelt, kommen vielleicht doch Personen, die möglicherweise etwas Arges im Schilde führen? Mag nach Vorurteil klingen, aber in dem Moment war ich irritiert. Ein so schöner Stellplatz, der kaum genutzt wird und das in einem Land, auf dem bisher alle Stellplätze rappelvoll waren – das war schon befremdlich. Aber es stellte sich heraus, dass ich wirklich unrecht hatte. Die Personen in dem Wagen hatten nichts Böses vor. Sie wollten auch bloß dort übernachten und bauten sich am späten Abend noch schnell ein Zelt auf.
- Automaten (Slots) nach italienischem und Schweizer Recht unterschiedlich reguliert
- Tischspiele wie Blackjack und Roulette in beiden Ländern verfügbar
- Poker-Turniere im Casino di Campione traditionell stark besucht
- Live-Gaming in Schweizer Casinos oft mit internationalem Publikum
Na, wenn die dort zelten, muss ich mir wohl erst recht keine Gedanken machen. Dank der guten Lage ist Hotel Lido Seegarten zu Fuß nur 15 Minuten entfernt von: Luganersee. Nach einem Workout im Fitnessbereich kannst du im Rialto, einem von 4 Restaurants vor Ort, mediterrane Küche genießen. Eine Poolbar, ein Außenpool (je nach Saison geöffnet) und eine Snackbar sind weitere Highlights. Andere Reisende haben viel Gutes über das hilfsbereite Personal zu berichten. Die Restaurants in diesem Hotel vereinen mediterrane Aromen und Grillgerichte. An der Bar werden Getränke serviert und Paare können privat speisen. Der saisonale Außenpool bietet Liegestühle und Sonnenschirme zum Entspannen.
Besonderheit bei Transitflügen aus einem Drittland über einen EU-Mitgliedstaat in ein Drittland
Die Grünanlage reicht bis an das Ufer des Sees heran und bietet Erholung, wenn man durch die Stadt schlendert. Ganz nebenbei genießt man natürlich auch noch den Blick auf den See und auf die Bergkulisse rund um Lugano. Als Einstieg gefiel mir das schon ganz gut. Mein nächstes Ziel sollte jedoch Italien sein, allerdings immer noch innerhalb der Schweiz. Ich rede von der italienischen Exklave Campione d’Italia, die sich am anderen Seeufer erstreckt und die eigentlich aus einer Sackgasse besteht.
Pescia Romana
Man kann die Exklave nur von Süden aus erreichen und auch nur über diese eine Straße befahren bzw. wieder verlassen. Daher gibt es dort keine Grenzkontrolle, wie sie sonst zwischen der Schweiz und Italien gepflegt wird. Allerdings hatte ich auf dem Weg dorthin gleich mal die Ausfahrt verpasst und rauschte auf der Autobahn an der Zufahrt nach Campione d’Italia vorbei. Das war umso blöder, weil die nächste Ausfahrt erst einige Kilometer später erfolgte.
Wo befindet sich das Alpino?
Aber ich wollte mir den Besuch nicht nehmen lassen und wendete daher zwei Mal, um dann die Abfahrt richtig zu erwischen. Campione d’Italia hat jedoch sehr wenig zu bieten. Der einzige namhafte Arbeitgeber und Grund, warum Leute in die Exklave fuhren, war das Casino, das jedoch wenige Monate zuvor seine Tore für immer verschloss. Ich drehte also eine kurze Runde durch das italienische Campione und verließ Italien wieder in die Schweiz, um wenig später dann in das „richtige“ Italien einzureisen. Damit verließ ich den Luganersee und erreichte den Comer See in Oberitalien, der mir ja schon bekannt war. Ein Restaurant und eine Bar am Pool servieren Speisen und Getränke. In weiche Bademäntel gehüllt, können die Gäste an der Minibar nippen, während sie die Aussicht von ihrem privaten Balkon in diesem Hotel genießen. Betzmeir Reisen86568 HollenbachGewerbering 6Tel: +49 (0) 8257 999 555Fax:+49 (0) 8257 999 566E-Mail: mail@betzmeir.de Öffnungszeiten:Mo-Fr.
Diese Sehenswürdigkeiten sind einen Besuch wert
Mit einigen Zwischenstopps für Fotos und Besichtigungen fuhr ich auf der Uferstraße nach Norden, um in Stresa den Wohnmobilstellplatz anzusteuern. Auch hier hatte ich wieder Glück und bekam den letzten freien Platz. Ich hatte gerade erst die Handbremse angezogen, als zwei weitere Wohnmobile um die Ecke kamen. Die hatten Pech, würde ich einfach mal so sagen. In Stresa spazierte ich unter Palmen an der Promenade entlang und warf natürlich auch einige Blicke auf die Fassaden der beeindruckenden Hotels. 08:00-12:00 Uhr + 13:00-17:30 Uhr Italien, Frankreich Ligurien, Französische Mittelmeerküste San Remo, Cannes, Nizza, Eze, Monaco Cannes – Nizza – Èze-Village – Monaco – San RemoDie Riviera und Côte d'Azur zählen zu den schönsten Kulturlandschaften Europas: Das Hinterland mit seinen romantischen Städtchen, die azurblaue Küste, das Farbenspiel von Sonne, Himmel und Meer.
- Schweizer Franken (CHF) als Währung in Tessiner Casinos
- Euro (EUR) in italienischen Casinos wie Sanremo akzeptiert
- Wechselstuben an Grenzübergängen und in Casinos verfügbar
- Kreditkarten und EC-Karten werden meist akzeptiert
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