Ist es zulässig, Werbebanner von (illegalen) Online-Casinos oder Sportwetten auf einer privaten Homepage zu platzieren?

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Ein sehr bekanntes Spiel ist dabei Book of Dead. Die ersten bundesweit gültigen Lizenzen für Online-Poker vergab die GGL im November 2022.

Jahr Gesamtausgaben (in Mio. €) Stärkstes Medium Trend / Anmerkung
2022 ~ 120 Affiliate-Marketing Markt nach neuem GlüStV im Aufbau
2023 ~ 280 TV-Spots Start großer TV-Kampagnen nach Lizenzierung
2024 ~ 450 (geschätzt) Online Video & Social Media Konsolidierung, Fokus auf Performance
2025 (Prognose) ~ 550-600 Gleichauf TV & Online-Video Weitere Marktreifung, mehr Markenwerbung
Akzeptierte Zahlungsmethoden in der Werbung
Zahlungsmethode Darf beworben werden? Einschränkungen in der Darstellung Begründung
Kreditkarte (Visa/Mastercard) Ja Keine besonderen Allgemein akzeptiertes Zahlungsmittel
Lastschrift (SEPA) Ja Keine besonderen Allgemein akzeptiertes Zahlungsmittel
PayPal Ja Keine besonderen Eingetragener Zahlungsdienstleister
Kryptowährungen (Bitcoin etc.) Nein Darf nicht als Zahlungsoption genannt werden Hohes Risiko für Geldwäsche, nicht reguliert
PaySafeCard & andere Prepaid Eingeschränkt Darf nicht als "anonym" oder "kontrollierend" beworben werden Kann Spielerschutz unterlaufen (keine Limits)
Werbliche Positionierung von Lizenzinhabern vs. Ausländischen Anbietern
Aspekt Lizenzierter Anbieter (DE-Lizenz) Ausländischer Anbieter (ohne DE-Lizenz)
Werbeschlüssel Darf offensiv mit "Sicher & legal" oder "Deutschland-Lizenz" werben Keine legale Werbung im deutschen Raum möglich (Blockade durch GGL)
Werbekanäle Zugang zu allen regulierten Kanälen (TV, Google Ads, etc.) Beschränkt auf "Grauzonen" (SEO, versteckte Affiliate-Links)
Wettbewerbsvorteil Vertrauen durch Regulierung, Werbung bei Sportevents möglich Oft höhere Boni, weniger strenge Limits (für Spieler risikoreich)
Risiko für Werbetreibende Einhaltung komplexer, aber klarer Regeln Abmahnungen, Domain-Sperrungen, strafrechtliche Risiken

Bisher sind lediglich eine Handvoll Anbieter legal.

Online-Casino in Deutschland: Legal seit 2021

Die GGL vergibt Lizenzen für einzelne Spielarten. Besitzt ein Anbieter also beispielsweise eine Lizenz für virtuelle Automatenspiele, darf er auch nur diese anbieten. Eventuell ebenfalls von diesem Anbieter angebotene Casinospiele wären nach wie vor illegal. Für virtuelle Automatenspiele hat die GGL seit April 2022 Lizenzen für weit über 100 Webseiten von rund 40 Anbietern vergeben. Virtuelle Automatenspiele sind auch als Slots bekannt. Auch Sportwetten fallen unter das Online-Glücksspiel.

Pflichtangabe Gesetzliche Grundlage Konkreter Wortlaut (Beispiel) Platzierungsvorgabe
Sperrhinweis § 5 GlüStV 2021 "Spielen verursacht Suchtgefahr. Mehr unter www.bzga.de" Dauerhaft sichtbar, min. 10% der Werbefläche
Altersbeschränkung § 6 GlüStV 2021 "Glücksspiel ab 18 Jahren" In unmittelbarer Nähe zum Sperrvermerk
Lizenzhinweis Staatsvertrag Glücksspiel "Lizenziert durch die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL)" Im Impressum oder direkt in der Werbung
Anbieterkennzeichnung § 5a RStV Vollständiger Firmenname & ladungsfähige Anschrift Eindeutig zugeordnet (z.B. Footer)

Entsprechende Lizenzen vergab die GGL bereits cas online casino deutschland apple pay seit Oktober 2020.

Entwicklung des Glücksspiels in Deutschland

Anbieter enthalten, die in unterschiedlichen Glücksspielsegmenten eine gültige Erlaubnis aus Deutschland besitzen. Die „White List“ wurde bis zum 31. Dezember 2022 beim Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt veröffentlicht. Seit dem 01. Januar 2023 hat die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder diese Aufgabe übernommen.

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Gemäß § 6 GlüStV sind Veranstalterinnen bzw. Veranstalter und Vermittlerinnen bzw. Vermittler von Glücksspielen verpflichtet, die Spielerinnen und Spieler zu verantwortungsbewusstem Spiel anzuhalten und der Entstehung von Glücksspielsucht vorzubeugen. Zu diesem Zweck haben sie Sozialkonzepte zu entwickeln und das Personal zu schulen. Im Einvernehmen mit dem Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen wurden „Ausführungsbestimmungen für die Schulungen des Personals von Spielhallen und Anbietern von Sportwetten“ sowie „Mindestanforderungen an Sozialkonzepte“ erarbeitet. Das Angebot von etwa 30 Webseiten ist inzwischen im gesamten Bundesgebiet legal. Hier können Sie prüfen, welche Online-Casinos in Deutschland legal sind: Im Netz finden sich unzählige illegale Anbieter von Online-Casinos. Oft bieten diese lediglich virtuelle Automatenspiele an und gar keine Casinospiele im gesetzlichen Sinne. Da die Begriffe Online-Casino und Online-Glücksspiel aber oft synonym verwendet werden, setzen viele Anbieter auf diesen Begriff.

Wissenstest: So findest du immer ein legales Online Casino

Die Dokumente stehen in der rechten Marginalleiste zum Download zur Verfügung. Für fachspezifische Fragen im Zusammenhang mit dem Schulungskonzept sowie zum Antragsverfahren zur Anerkennung als Schulungsträger wenden Sie sich bitte beim Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen an das Zentralpostfach praevention[at]mags.nrw.de (praevention[at]mags[dot]nrw[dot]de) Gemäß § 32 GlüStV sind die Auswirkungen des Glückspielstaatsvertrages im Hinblick auf die Entwicklung und Ausbreitung von unerlaubten Glücksspielen in Schwarzmärkten zu evaluieren. Der Glücksspielmarkt in Deutschland gliedert sich in die Schwerpunkte Lotterien, Sportwetten, Pferdewetten, Spielbank(Casino)-Spiele und gewerbliche Automatenspiele und ist nur in Teilen legalisiert. Im Auftrag der obersten Glücksspielaufsichtsbehörden der Länder wurde 2014 eine externe Marktbeobachtung zur Beurteilung der Entwicklung des Schwarzmarktes begonnen. Ein Evaluationszwischenbericht soll bis zum 31.

Rolle der Regulierungsbehörden

Dezember 2023 vorgelegt werden. Ein zusammenfassender Bericht soll bis zum 31. Dezember 2026 und danach alle fünf Jahre vorgelegt werden. Bis 2021 waren Online-Casinos in Deutschland illegal. Mit Inkrafttreten des neuen Glücksspielstaatsvertrags vom Juli 2021 änderte sich cas casino empfehlungscode die Gesetzeslage, doch noch immer sind nahezu alle Online-Casinos in Deutschland nicht legal. Bei legalen Anbietern wird man dies nicht finden. Anbieter, die virtuelle Automatenspiele anbieten, dürfen nicht mit dem Begriff Online-Casino werben. Findet sich bei einem Anbieter also der Begriff Online-Casino, handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht um einen legalen Anbieter, da es lediglich eine Handvoll legale Online-Casinos (in Bayern und Schleswig-Holstein) gibt.

Wie wirkt sich das Werbeverbot auf die Nutzer von Google aus?

Bisher haben nur einige Bundesländer überhaupt den rechtlichen Rahmen für das Anbieten von Casinospielen geschaffen und sich für ein Modell entschieden. Die Spielbank Bayern (Staatliche Lotterie- und Spielbankverwaltung) cas glucksspielbranche deutschland erhielt am 15.01.2024 eine Online-Casino Lizenz. Baden-Württemberg hat ebenfalls beschlossen, ein staatlich geführtes Online-Casino zu erlauben. Noch ist dies aber nicht in der White List der GGL, die die legalen Anbieter auflistet, geführt. Schleswig-Holstein entschied sich für das Konzessionsmodell und hat bereits mehrere Lizenzen für Online-Casinos vergeben.

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Laut Gesetz sind in dem Bundesland folgende Online-Casinos legal (mit Datum der Lizenzvergabe): Trotz erteilter Lizenz sind die Plattformen dieser Anbieter bis Mai 2025 jedoch überwiegend nicht aktiv erreichbar. Auch Nordrhein-Westfalen will auf Basis des Konzessionsmodell Lizenzen für Online-Casinos vergeben. § 22c Abs. 2 Satz 1 des Glücksspielstaatsvertrags sieht eine mögliche Zusammenarbeit zwischen den Bundesländern bei der Vergabe von Lizenzen für Online-Casinospiele vor. Noch kann hiervon jedoch keine Rede sein. § 32 des Glücksspielstaatsvertrags sieht eine Evaluierung unter anderem der Auswirkungen des Vertrags auf die Entwicklung und Ausbreitung von unerlaubten Glücksspielen in Schwarzmärkten vor.

Zahlungsmethoden und illegale Anbieter

Während mit Online-Casinospielen lediglich Bankhalterspiele wie Blackjack, Roulette oder Baccarat gemeint sind, umfasst Online-Glücksspiel sowohl Online-Casinos, als auch Online-Poker, virtuelle Automatenspiele und teilweise auch Online-Sportwetten. Seit dem Inkrafttreten des GlüStV 2021 können sich Anbieter um eine Online-Glücksspiel-Lizenz bewerben. Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) überprüft die Angebote und vergibt Lizenzen, wenn sich die Anbieter an alle Vorgaben aus dem Vertrag halten. Ein monatliches Einzahlungslimit von anbieterübergreifend 1.000 Euro (dieses Limit wurde in der Zwischenzeit in Ausnahmefällen erweiterbar gemacht, bleibt aber rechtlich umstritten) Paralleles Spielen bei mehreren Anbietern ist verboten Der Anbieter ist an die zentrale Sperrdatei OASIS angeschlossen Die Höhe der einzelnen Einsätze zum Beispiel bei Slots ist auf einen Euro beschränkt Zwischen den Drehs bei Slots muss eine Pause von fünf Sekunden liegen Anbieter müssen auf Hilfsangebote hinweisen, um Spielsucht zu verhindern bzw. zu bekämpfen Der Anbieter muss einen Panik-Button zur Verfügung stellen, damit sich Spieler selbst kurzzeitig sperren können Nur wenn die GGL überzeugt ist, dass der Anbieter sich an diese und viele weitere Vorgaben hält, wird sie eine Lizenz erteilen und das Angebot für legal befinden.

Welche Schutzsysteme gibt es in Deutschland?

Online-Casinospiele sind eine Art des Online-Glücksspiels, wobei die Begriffe oft synonym verwendet werden. Definition von Online-Casinospielen nach dem Glücksspielstaatsvertrag von 2021: „Online-Casinospiele sind virtuelle Nachbildungen von Bankhalterspielen und Live-Übertragungen eines terrestrisch durchgeführten Bankhalterspiels mit Teilnahmemöglichkeit über das Internet.“ Hierzu gehören unter anderem Roulette, Blackjack oder Baccarat. Stand 2025 gibt es in Deutschland nur sehr wenige legale Online-Casinos. Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder vergibt Lizenzen zwar für virtuelle Automatenspiele, Online-Poker und Online-Sportwetten, jedoch nicht für Online-Casinospiele. Diese können wählen zwischen dem Monopolmodell, bei dem sie selbst Online-Casinospiele anbieten und dem Konzessionsmodell, bei dem Konzessionen an private Anbieter vergeben werden. Ein ausführlicher Bericht soll demnach bis zum 31.12.2026 vorliegen und danach alle fünf Jahre erscheinen. Ein erster Zwischenbericht wurde bereits am 31.12.2023 vorgelegt und kam zu einem positiven Ergebnis.

Grundlagen der Glücksspielwerbung

Online-Casinos und Online-Glücksspiel werden oft synonym verwendet. Dies entspricht jedoch nicht der gesetzlichen Definition. Online-Casinospiele sind nur eine Art von Online-Glücksspiel Zu Online-Casinospielen gehören zum Beispiel Roulette und BlackJack, jedoch keine Slots Für die Lizenzierung von Online-Casinos sind die Bundesländer zuständig, nicht die GGL Nur sehr wenige Online-Casinos sind bisher in einzelnen Bundesländern legal Am 01. Juli 2021 trat der neue Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV 2021) in Kraft. Aktuell gültig ist die geänderte Version vom 24.

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März 2022. Das Gesetz beschäftigt sich sowohl mit terrestrischem Glücksspiel – also Spielbanken, Spielhallen und Gaststätten – als auch mit dem Online-Glücksspiel. Unter das Online-Glücksspiel fallen dabei Angebote von Online-Sportwetten, virtuellen Automatenspielen, Online-Poker und Online-Casinos. Online-Casino und Online-Glücksspiel werden dabei oft synonym verwendet. Es handelt sich jedoch um zwei unterschiedliche Begriffe. Dringender Handlungsbedarf an den gesetzlichen Bestimmungen der GGL ist demnach nicht ersichtlich. Hohe Priorität sehen die Verfasser des Berichts lediglich bei den folgenden Punkten: Die zuständige Behörde soll zur Überprüfung der Voraussetzungen auch bei ausländischen Sicherheitsbehörden Anfragen stellen dürfen Die Regelung zu Netzsperren (IP-Blocking) soll überarbeitet und hinsichtlich eines Vorgehens gegen Werbung für unerlaubtes Glücksspiel erweitert werden Das Erlaubnisverfahren zur Einzelzulassung von virtuellen Automatenspielen soll verbessert werden Es bleibt abzuwarten, welche Erkenntnisse der finale Bericht Ende 2026 aufzeigen wird und welche Auswirkungen dieser auf die zukünftige Regulierung von Online-Casinos und Online-Glücksspiel allgemein in Deutschland haben wird.

  • Die gesetzlichen Vorgaben führen zu sehr ähnlichen, textlastigen Fußzeilen in allen Werbemitteln.
  • Visuell dominieren oft glänzende Symbole wie Chips, Würfel, Spielkarten oder stilisierten Goldmünzen.
  • Die Werbespots und Banner sind häufig auf Spannung und Unterhaltung, weniger auf reine Gewinnversprechen ausgelegt.
  • Die Markenfarbe Rot ist aufgrund ihrer Aufmerksamkeitswirkung weit verbreitet.

Der aktuell gültige Glücksspielstaatsvertrag von 2021 bzw.

  • Die gesetzliche Lage führt zu einer starken Marktkonzentration auf wenige, große lizenzierte Anbieter.
  • Nicht-lizenzierte ausländische Anbieter werben weiterhin, riskieren aber Zugangssperren (ISP-Blocking) und hohe Bußgelder.
  • Der Wettbewerb verlagert sich auf Bonusqualität, Spielauswahl und Nutzererfahrung, da die Werbebotschaften sehr reguliert sind.
  • Affiliate-Marketer müssen sorgfältig prüfen, für welche Anbieter sie werben, um nicht gegen das Glücksspielstaatsvertrag zu verstoßen.

2022 läuft jedenfalls mindestens bis Ende 2028 (ab diesem Zeitpunkt kann er erstmals von den einzelnen Ländern gekündigt werden). An Kritik an diesem mangelt es nicht.

  • Werbung für Online-Casinos ist in Deutschland nur für lizenzierte Anbieter mit einer gültigen Glücksspiellizenz der jeweiligen Bundesländer erlaubt.
  • Die Werbung muss einen verpflichtenden Hinweis auf Glücksspielsucht enthalten, z.B. "Spielen verursacht Sucht. Hilfe unter 0800 1372700 (kostenlos)."
  • Werbemaßnahmen dürfen nicht an Minderjährige gerichtet sein und müssen Altersverifikationssysteme prominent erwähnen.
  • Vergleichsportale und Affiliate-Seiten müssen ihre Provisionen offenlegen und sind an die gleichen Werberegeln gebunden.

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